Seelsorge bei Menschen mit Blindheit und Sehbehinderung
Sich der Seele annehmen, damit es nicht dunkel wird
Wenn die Sehkraft nachlässt oder ganz schwindet, kann das Leben auch innerlich dunkel werden.
Das muss aber nicht sein. Es ist sicher alles andere als einfach, die Diagnose einer schweren Augenerkrankung, das Nachlassen der Sehkraft oder eine Erblindung annehmen zu können.
Um die Betroffenen auf diesem Weg zu begleiten und sie nach Kräften zu unterstützen, wurde in der Diözese Rottenburg-Stuttgart eine eigene Stelle für die Seelsorge bei Menschen mit Sehbehinderung und Blindheit eingerichtet.
Veranstaltungen und regelmäßige Treffen
Die erfahrene Seelsorgerin arbeitet eng mit dem Katholischen Blinden- und Sehbehindertenwerk Baden-Württemberg zusammen. In dessen Regionalgruppen werden mehrfach im Jahr unterschiedliche Veranstaltungen und regelmäßige Treffen organisiert und angeboten.
Angebote der Diözese Rottenburg-Stuttgart finden Sie unter: www.sehbehinderten-seelsorge.de
„Kontakt zu anderen Menschen zu haben, die in der gleichen Situation sind, und zu erleben, dass das Leben trotz aller Einschränkungen noch sehr wertvoll sein kann und viel Freude beinhaltet, ist sehr wichtig”, betont die Seelsorgerin. Sie lädt herzlich ein, sich bei ihr zu melden und freut sich auf ein Kennenlernen.


